Wallfahrtskirche Maria-Linden

Besondere Gottesdienste & Wallfahrten

Eine Legende berichtet von der Entstehung der Wallfahrtkirche Maria-Linden. Hierbei soll ein Marienbild, in die Höhlung eines Lindenbaumes gestellt worden sein, welche während einer Kriegszeit durch das Zuwachsen der Baumrinde bewahrt wurde. Als wieder Frieden herrschte, soll ein Hirtenmädchen eines Abends einen lieblichen Gesang aus dem Baum gehört haben. Ihr Vater glaubte an einen Zauber und begann die Linde zu fällen. Als er den Baum mit der Axt berührte, soll die Rinde, die bisher das Muttergottesbild verborgen gehalten hatte, abgefallen sein, so dass das Marienbild ihm entgegenblickte. Die Menschen strömten herbei, um dieses Wunder zu sehen und Maria in diesem Bilde zu ehren. Die Herren von Windeck ließen anschließend eine Kapelle neben der Linde errichten, in der man die Statue aufstellte. 1484 ließt der Bischof von Straßburg dort "wo die Gottesmutter und Jungfrau Maria sich durch Wunder bereits geoffenbart hat" eine Kirche erbauen. Seit diesen Anfängen wallfahren viele Menschen zu diesem besonderen Gnadenort. Eine Besonderheit sind hier die Motorradwallfahrten. Mehr hierzu erfahren Sie unter www.maria-linden.de.

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